Anfrage im CRM

Die Anfrage landet im CRM, nicht im Posteingang.

Anfragen von Website, E-Mail und Telefon werden von selbst zum Vorgang in Deinem CRM oder Deiner Handwerkersoftware: mit Kunde, Adresse und Anliegen. Und das Telefon zeigt, wer anruft, bevor Du abhebst.

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Kleines Büro eines Handwerksbetriebs mit Ordnern, Schreibtisch und Fenster

Kennst Du das?

Was im Posteingang untergeht, wird nie zum Auftrag.

Die Anfrage von der Website kommt als E-Mail. Jemand tippt sie ins CRM. Oder auch nicht. „Wie war noch mal Ihr Name?“ Beim dritten Anruf desselben Kunden. Der eine Kollege hat die Anfrage gesehen, der andere ruft den Kunden ein zweites Mal an. Die Rückrufliste ist ein Zettel am Monitor. Freitags ist er voll. Am Monatsende weiß niemand, wie viele Anfragen es waren und was aus ihnen wurde.

So funktioniert es

Drei Wege rein, ein Vorgang raus.

01

Website-Formular wird zum Vorgang

Die Felder landen direkt im CRM, am bestehenden Kunden oder als neuer. Keine E-Mail dazwischen, kein Abtippen.

02

E-Mails werden zugeordnet

Bekannter Absender: an den Kunden. Neuer Absender: neuer Kunde mit Anliegen. Unklar: in die Prüfliste, ein Mensch entscheidet.

03

Das Telefon kennt den Kunden

Name und letzter Vorgang auf dem Display, bevor abgehoben wird. Der Anruf wird am Kunden notiert.

04

Jeder sieht den Stand

Offen, in Bearbeitung, Angebot raus. Bleibt etwas drei Tage liegen, meldet sich das System.

So entsteht es

Drei Sorten Bausteine, wie bei jedem Stück von uns.

Was es fertig gibt, richten wir ein. Was nur für Deinen Betrieb passt, bauen wir. Und beides redet mit der Software, die Du schon hast.

01 · Aus dem Regal

Bausteine, die es schon gibt

Formular, Postfach-Anbindung, Anbindung der Telefonanlage, Erkennung von Absender und Anliegen.

02 · Neu gebaut

Die Regeln Deines Betriebs

Was ein Vorgang ist, wer ihn bekommt, was nach drei Tagen ohne Antwort passiert. Das ist bei jedem Betrieb anders.

03 · Angebunden

Schnittstelle zu CRM und Telefon

Vorgang, Anruf und E-Mail hängen am selben Kunden. Kein zweiter Datensatz, keine Suche.

Das sagt ein Kunde

„Früher lief bei uns vieles über Akten, E-Mails und verschiedene Ablagen. Informationen mussten mühsam gesucht werden. Heute liegen alle wichtigen Daten an einem Ort, Kunden- und Projektdaten finden wir in Sekunden, Angebote und Rechnungen entstehen mit wenigen Klicks. Diese Zeit nutzen wir jetzt für unsere Kunden.“

Stefan Wirkus, Geschäftsführer, SKW Fenstertechnik GmbH · Zum Beispiel Fensterbau

Für wen

Für jeden Betrieb, bei dem Anfragen über mehr als einen Weg kommen.

FENSTERBAUAnfragen von Website und E-Mail direkt als Vorgang im CRM. Das Beispiel. KANZLEIMandantenanfragen mit allen Angaben in der Kanzleisoftware, bevor jemand ans Telefon geht.

Häufige Fragen

Mit welchem CRM oder welcher Handwerkersoftware funktioniert das?

Mit den meisten. Fast jedes Programm hat heute eine Schnittstelle, über die sich Kunden und Vorgänge anlegen lassen. Welches Du nutzt, klären wir im ersten Gespräch. Gibt es keine Schnittstelle, bleibt der Import per strukturierter E-Mail.

Welche Telefonanlage braucht es dafür?

Cloud-Telefonanlagen bringen die Anbindung meist mit, damit Name und Vorgang beim Klingeln auf dem Display stehen. Ältere Anlagen ohne Netzwerkanschluss können das nicht. Ob Deine passt, sehen wir am halben Tag im Betrieb.

Liest da eine KI meine E-Mails?

Nur die Postfächer, in die Anfragen kommen, und nur, um Absender, Adresse und Anliegen zu erkennen und zuzuordnen. Die KI legt nichts allein an, was nach außen geht. Unklare Mails landen in einer Prüfliste, die ein Mensch sieht. Kundendaten bleiben in Deinem System, die Verarbeitung wird vertraglich geregelt.

Was passiert mit Spam und Werbung?

Formulare haben eine unsichtbare Falle für Bots, Postfächer einen Filter. Was trotzdem durchkommt, wird nicht zum Vorgang, sondern landet in der Prüfliste. Nach zwei Wochen weiß das System, was bei Dir Werbung ist.

Sehen alle im Büro dasselbe?

Ja. Jede Anfrage ist ein Vorgang mit Stand: offen, in Bearbeitung, Angebot raus. Wer sie übernommen hat, steht dran. Bleibt sie drei Tage liegen, meldet sich das System, nicht der Kunde.

Was kostet die Anbindung und wie lange dauert es?

Einen Festpreis, den Du vor dem Bau kennst, nach dem halben Tag im Betrieb. Formular- und Postfach-Anbindung gibt es fertig, Deine Regeln werden gebaut. Meist drei bis sechs Wochen. Wartung und Weiterentwicklung optional zur Monatspauschale. Eine Einordnung mit Zahlen: Was kostet Software nach Maß?

Erst wissen, wo Du stehst?

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Dreißig Minuten am Telefon. Du beschreibst, wie Anfragen heute bei Dir ankommen, wir sagen Dir, was daraus wird und was es kostet.

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