Beispiel / Heizungsbau
Das Angebot kommt online. Ohne dass jemand rechnet.
Wie ein Heizungsbetrieb seine Angebotserstellung aus der Handarbeit geholt hat.
Ausgangslage
Jede Anfrage lief über den Chef.
Interessenten füllten ein Kontaktformular aus. Der Geschäftsführer rief zurück, stellte dieselben acht Fragen, rechnete abends im Excel und schickte das Angebot zwei Tage später. Bei 30 Anfragen im Monat war das ein Arbeitstag pro Woche, der nirgends abgerechnet wurde.
Die Handwerkersoftware konnte Angebote schreiben, aber nur mit Daten, die vorher jemand eingetippt hat. Der Weg von der Anfrage bis zum Angebot blieb Handarbeit.
Lösung
Ein Fragebogen, der rechnet.
Der Interessent beantwortet online die acht Fragen, die der Chef vorher am Telefon gestellt hat. Daraus entsteht in Sekunden ein Richtangebot mit den Preisen des Betriebs. Der Betrieb sieht die Anfrage im bestehenden System und entscheidet, ob er nachfasst. Wie ein Angebotsrechner für Deinen Betrieb aussieht.
01 · Aus dem Regal
Bausteine, die es schon gab
Formular, Angebotslogik, PDF-Erzeugung, Versand per E-Mail.
02 · Neu gebaut
Die Preislogik des Betriebs
Anlagengröße, Gebäudetyp, Förderung, Anfahrt. Das ist bei jedem Heizungsbauer anders.
03 · Angebunden
Schnittstelle zur Handwerkersoftware
Damit kein Datensatz doppelt gepflegt wird.
04 · Gefunden
Aus Suchenden werden Anfragen
Und wir sorgen dafür, dass der Rechner gefunden wird: bei Google, mit Anzeigen und mit Messung, was davon ankommt.
Wo läuft Dein Betrieb
an seiner Software vorbei?
Ein halber Tag bei Dir im Betrieb. Du bekommst eine Liste: was fehlt, was es bringt, was es kostet. Was Du davon umsetzt, entscheidest Du danach.