Über yavi
Ich komme aus dem Handwerk. Deswegen arbeite ich so.
Gelernter Energieelektroniker bei Siemens. Danach fünfzehn Jahre Digitalprojekte in Konzernen, zuletzt mit Verantwortung für 120 Leute. Und dann die Erkenntnis, dass die eigentliche Arbeit in Betrieben passiert, um die sich niemand kümmert. Heute baue ich wieder selbst. Nur eben Software.
Gründer
Gründer und Geschäftsführer
Stefan Gerdts
yavi solutions ist eine kleine Firma in Berlin. Klein heißt hier: kurze Wege. Wer anruft, spricht mit dem, der es baut. Kein Vertrieb, der verspricht, kein Projektleiter, der übersetzt, kein Entwickler, der Deine Halle, Deine Kanzlei oder Deine Praxis nie von innen gesehen hat.
Der Weg
Erst der Schaltschrank
Ich habe bei Siemens Energieelektroniker gelernt, Fachrichtung Anlagentechnik. Dort lernt man zwei Dinge fürs Leben: Eine Anlage läuft nicht, weil sie geplant wurde, sondern weil jemand sie versteht. Und Pläne vom Schreibtisch passen selten auf Anhieb in die Halle. Ich weiß, wie sich das anfühlt, wenn jemand vorbeikommt, der noch nie eine Maschine von innen gesehen hat, und erklärt, wie man arbeiten soll.
Dann der Konzern
Nach dem Studium der Medieninformatik habe ich fünfzehn Jahre Digitalprojekte verantwortet, bei KPMG, Capgemini und adesso. Ich habe Geschäftsbereiche von Grund auf aufgebaut, zuletzt mit über 120 Mitarbeitenden. Dort habe ich gelernt, wie man große Vorhaben steuert, was dabei schiefgeht und warum die meiste Software für den Durchschnitt aller Kunden gebaut wird und deshalb zu keinem richtig passt.
Zurück zu den Betrieben
Was ich im Konzern nicht gelernt habe: wie ein Fensterbauer mit zwölf Leuten seine Anfragen verwaltet. Der hat kein Projektbüro und keinen IT-Leiter. Der hat einen Zettel im Auto und eine Excel, die nur einer versteht. Für den baut niemand. Zu klein für die Großen, zu speziell für die Standardsoftware. Genau da wollte ich hin. Deshalb gibt es yavi solutions: Software für Betriebe, die keine eigene IT haben und trotzdem Software verdienen, die zu ihnen passt.
Wie ich arbeite
01
Erst zuschauen
Ein halber Tag bei Dir im Betrieb, bevor ich irgendetwas vorschlage. Betriebe sehen ihre eigenen Umwege nicht mehr, sie sind Alltag geworden. Ich sehe sie, weil ich von außen komme und aus der Halle.
02
Ich baue selbst
Was wir besprechen, setze ich um. Es gibt keine Übergabe an eine Entwicklungsabteilung, weil es keine gibt. Das ist bei uns kein Mangel, sondern der Grund, warum am Ende das rauskommt, was am Anfang besprochen wurde.
03
Von Hand entworfen, mit KI gebaut
Entwurf und Entscheidungen sind Handarbeit: was gebaut wird, was nicht, und in welcher Reihenfolge. Den Code schreibt KI, ich prüfe ihn. Deshalb dauert Maßarbeit bei mir Wochen statt Monate und kostet einen Preis, der für einen Betrieb mit zwölf Leuten funktioniert.
04
Wir bleiben meistens
Nach der Lieferung übernehme ich Wartung und Weiterentwicklung zur festen Monatspauschale. Und meistens kommt die nächste Frage von selbst: welche Software als Nächstes, welcher Dienstleister, ob die Infrastruktur das trägt. Auch das machen wir. Nur fängt es selten damit an.
Was ich nicht mache
In Kürze
1
Ansprechpartner, vom ersten Gespräch bis zum Betrieb
3 bis 6 Wochen
15 Jahre
Digitalprojekte, davor Elektroniker bei Siemens
Ich habe große Vorhaben gesteuert und weiß, wo sie kippen. Deins wird kleiner sein. Und deshalb sauberer.
Ausbildung
Diplom-Informatiker (Medieninformatik, Beuth Hochschule für Technik Berlin) und Energieelektroniker, Fachrichtung Anlagentechnik (Siemens AG).
Dazu die üblichen Zertifikate im Projekt- und Produktmanagement. Die helfen mir, nicht Dir.
Am besten sehe ich
es mir selbst an.
Ein halber Tag bei Dir im Betrieb. Du bekommst eine Liste: was fehlt, was es bringt, was es kostet. Was Du davon umsetzt, entscheidest Du danach.