Was kostet es?

Ein kleines Werkzeug: 5.000 bis 15.000 Euro. Den festen Preis kennst Du, bevor wir bauen.

Software nach Maß für Handwerksbetriebe: Ein Einzelstück wie der digitale Reparaturschein oder der Angebotsrechner liegt meist zwischen 5.000 und 15.000 Euro netto, fertig in drei bis sechs Wochen. Größere Vorhaben mit mehreren Bausteinen liegen darüber und werden einzeln kalkuliert. In jedem Fall gilt: Festpreis nach dem halben Tag im Betrieb.

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In Zahlen

5.000 bis 15.000

Euro netto, einmalig, für ein Einzelstück

3 bis 6 Wochen

vom Auftrag bis zum ersten Einsatz

1 Festpreis

schriftlich, bevor eine Zeile gebaut wird

Was den Preis bewegt

Drei Dinge entscheiden, ob Du unten oder oben in der Spanne landest.

Nicht die Zahl der Bildschirme, nicht die Zahl der Nutzer. Sondern, wie viel es fertig gibt, wie viele Regeln nur bei Dir gelten, und wie viele Programme mitreden müssen.

01 · Aus dem Regal

Wie viel es fertig gibt

Formular, Unterschrift, Foto, PDF, Versand: das sind Bausteine, die wir schon oft verbaut haben. Je mehr davon, desto weiter unten in der Spanne.

02 · Neu gebaut

Wie viele Regeln nur bei Dir gelten

Deine Preislogik, Deine Pflichtfelder, Deine Sonderfälle („bei Bestandskunden anders“). Jede Regel wird gebaut und geprüft. Das kostet Zeit, und Zeit ist der Preis.

03 · Angebunden

Wie viele Programme mitreden

Handwerkersoftware, CRM, Telefonanlage, Buchhaltung. Jede Schnittstelle ist ein eigenes Stück Arbeit. Das ist der Posten, der am häufigsten unterschätzt wird, auch von uns am Anfang.

Darüber

Mehrere Bausteine, mehrere Schnittstellen: dann rechnen wir einzeln.

Ein Betrieb mit drei Standorten, ein Kundenportal, eine komplette Auftragsabwicklung: das ist mehr als ein Einzelstück und liegt über der Spanne. Auch dann bekommst Du keinen Blankoscheck, sondern einen Festpreis je Baustein. Wir bauen in der Reihenfolge, die am schnellsten nützt, und Du kannst nach jedem Baustein aufhören.

Der ganze Ablauf, vom Gespräch bis zum Betrieb →

So läuft es bei größeren Vorhaben

Erst der halbe Tag im Betrieb, dann die Liste der Bausteine mit Preis Der erste Baustein in drei bis sechs Wochen, damit Du früh siehst, ob es passt Jeder weitere Baustein einzeln beauftragt, einzeln bezahlt

Zum Vergleich

Ein Abo kostet pro Kopf und Monat. Das Einzelstück kostet einmal.

Rechenbeispiel: Zwölf Leute, 30 Euro pro Kopf und Monat. Das sind 4.320 Euro im Jahr, jedes Jahr, für Funktionen, die der Hersteller für alle baut. Ein Einzelstück für 9.000 Euro hat sich nach gut zwei Jahren bezahlt und macht von Anfang an genau das, was Deinem Betrieb fehlt.

Das heißt nicht, dass ein Abo falsch ist. Oft ist die beste Lösung beides: Du behältst Dein Programm und bekommst das fehlende Stück dazugebaut. Dafür zahlst Du einmal, und die Monatspauschale für Pflege ist freiwillig.

Offen gesagt

Manchmal ist die Antwort: Bau nichts.

Wenn ein fertiges Programm aus dem Regal Dein Problem löst, sagen wir das im ersten Gespräch. Wenn der Hersteller Deiner Software die Funktion nächstes Jahr selbst liefert, auch. Und wenn Deine Excel-Liste noch reicht, dann reicht sie noch.

Wofür Du bei uns nicht zahlst

Kein Systemwechsel, wenn drei Bausteine genügen Keine Lizenz pro Nutzer, das Werkzeug gehört Dir Kein Projektleiter dazwischen, Du sprichst mit dem, der baut

Häufige Fragen

Warum keine Preisliste?

Weil kein Einzelstück dem anderen gleicht. Zwei Reparaturscheine können sich um das Doppelte unterscheiden, je nachdem, wie viele Sonderfälle und Schnittstellen drinstecken. Die Spanne von 5.000 bis 15.000 Euro sagt Dir, in welcher Liga Du spielst. Den genauen Preis bekommst Du nach dem halben Tag im Betrieb, schriftlich und fest.

Was ist im Festpreis drin?

Der Bau des Werkzeugs, die Anbindung an die Software, die Du schon hast, die Einrichtung und die Einweisung Deiner Leute. Danach läuft es. Wartung, Preispflege und Weiterentwicklung gibt es optional zur Monatspauschale, die Du jederzeit kündigen kannst.

Was passiert, wenn es teurer wird als gedacht?

Nichts für Dich. Der Festpreis gilt. Wenn wir uns verschätzt haben, ist das unser Risiko, nicht Deins. Nur wenn Du unterwegs mehr willst als besprochen, reden wir vorher über einen neuen Preis.

Ist ein Abo nicht günstiger?

Am Anfang ja. Ein Abo kostet pro Kopf und Monat, jedes Jahr wieder, und Du bekommst, was der Hersteller für alle baut. Das Einzelstück kostet einmal und macht genau das, was Deinem Betrieb fehlt. Oft ist die beste Lösung beides: das Abo behalten, das fehlende Stück dazubauen.

Gibt es Förderung für so etwas?

Je nach Bundesland und Programm ja, die Bedingungen ändern sich aber laufend. Frag Deine Handwerkskammer oder Deine Innung, die kennen die aktuellen Programme. Wir liefern Dir die Unterlagen, die ein Antrag braucht: Beschreibung, Festpreis, Zeitplan.

Was kostet das erste Gespräch?

Nichts. Dreißig Minuten am Telefon, unverbindlich. Danach weißt Du, ob ein halber Tag bei Dir im Betrieb sich lohnt, und wir sagen Dir vorher, was dieser Tag kostet.

Sag uns, was fehlt.
Wir sagen Dir, was es kostet.

Dreißig Minuten am Telefon. Du beschreibst, was heute hakt, wir sagen Dir, ob es ein Einzelstück wird, wo es in der Spanne liegt und was der nächste Schritt ist.

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